Durch die Errichtung des Nibelungenwerkes wurde auch der Bau von Wohnungen für die zuströmenden Arbeiter notwendig.
Daher wurde das Gelände zwischen der Steyrer-Bahn und der Ortschaft Langenhart abgetrennt, eingezäunt und im Jahre 1939 mit dem Bau des „Tausend-Mann-Lagers“ – jetzt Nibelungenplatz – begonnen.
Als die Ansiedelung der Arbeiterfamilien (ca. 11.000 Menschen) in die Werks-Siedlung und die, in der Terminalogie des Dritten Reiches genannte „Reichseigene Siedlung“, einsetzte, dachte die Werksdirektion auch an die Errichtung einer eigenen Schule, die damals aber nicht realisiert wurde.
Erst mit Schulschluss 1971 wurde der Rohbau fertiggestellt.
Im Winter 1971/72 wurden die Innenarbeiten in Angriff genommen,
im Frühjahr 1972 die Außengestaltung.
Am 4.9.1972 wurde das neue Volksschulgebäude bezogen.
Nach 2 ½jähriger Bauzeit erhielten nun 354 Kinder unserer Schule eine moderne Bildungsstätte.
Im Oktober 1972 wurde die neue Volksschule in Langenhart offiziell eröffnet.
Während des Schuljahres 2002/03 wurde die Schule einer Generalsanierung im Wert von rund 1,4 Mio Euro unterzogen.
Schulleiter seit 28.8.1943
| 28.08.1943 – 01.09.1948 | Ernestine Angrüner |
| 06.09.1948 – 01.09.1949 | Oskar Angrüner |
| 01.09.1949 – 01.12.1950 | Ernestine Angrüner |
| 01.12.1950 – 31.12.1957 | Hermann Schöberl |
| 01.01.1958 – 31.10.1961 | Stephan Schramm |
| 01.11.1961 – 31.07.1962 | Sidonie Drapal |
| 01.08.1962 – 31.08.1987 | Franz Mosek |
| 01.09.1987 – 30.09.2000 | Berthold Mittendorfer |
| 01.10..2000 – 31.08.2017 | Brigitte Mayer |
| 01.09.2017 – 01.09.2019
seit 02.09.2019 |
Karin Knogler
Barbara Aschauer |
